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| Kummer, Depressionen & Ängste Foren-Übersicht » Probleme mit der Familie oder den Kindern »
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Verfasst am:
26.12.2006 11:42
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Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 5
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...auf allen Ebenen, in jeder Hinsicht.
Im Grunde hat es meine Mutter wiedermal geschafft oder bzw. gleich als ich klein war, mir jegliche Möglichkeit etwas zu erreichen von vornherein im Keim zu ersticken. SO hat sie erfolgreich verhindert, das ich sie jemals verlasse. Räumlich ja, aber innerlich hat sich mich schön bis aufs grundlegendste verunsichert mit besten Wissen, die braucht mich.
So lebe ich heute, nicht fähig Beziehung zu einem Mann zu haben weil meine Mutter die schön alle auf Ihre Seite zieht und mich als klein Dummchen darstellt. Und da läßt sie keine Gelegenheit aus.
Habe meine Männer alle verlassen.
Sogar meine Söhne behandelt sie wie Ihre Kinder.
Ich habe schon alles versucht. Es läuft alles aufs Gleiche raus. Sie ist Grenzenlos, distanzlos, respektlos. Was auch immer ich für Maßnahmen ergreife, selbst mich nicht mehr melden, innen drin schleppt man das mit sich und immer die Angst wieder jemand an eine Frau zu verlieren, die ja für mich immer nur eine Übertragungsfigur sind. Ob eine meiner Beziehungen real vielleicht funktioniert hätten, kann ich nicht mal sagen, weil ich ja von vornherein alles sabotiere, in dem Wissen worauf alles hinausläuft. Sich selbst erfüllende Prophezeiung. |
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Verfasst am:
27.12.2006 12:52
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 306
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ich kann das zum teil echt gut nachvollziehen. ich hab teilweise recht ähnliche erfahrungen.
vielleicht klingt das jetzt hart, aber ich denke, daß ein großer teil des problems bei dir selbst liegt und nciht bei deiner mutter.
daß sie fehler gemacht hat und macht ist keine frage. doch schreibst du ja selbst, bis du diejeniege, die die bezihungen beendet, nicht die männer, nicht deine mutter usw.
daß das ursachen und gründe hat ist keine frage.
ich selbst hab auch ein gespaltenes verhältnis zu meiner mutter. es ist vile vorgefallen, auch bei mir, und das hata uch bei mir dazu beigetragen, daß cih auch heute noch ein stück weit beziehungsunfähig bin. ich bin verheiratet, das schon, aber ich mache es meinem mann oft alles andere als leicht. wäre er nicht so geduldig mit mir und würde so manches geduldig ertragen, dann wären wir lange geschieden und meine mutter wäre nciht unschuldig daran, keine frage, denn durch meine vergangenheit bin ich, wie ich bin.
ich hab lange zeit gelitten und mich schwer getan, ihr zu verzeihen, meine vergangenheit anzunehmen etc. doch irgendwann war ich an einem punkt wo ich die möglichkeit hatte, entwerde mein leben lang zu leiden auch durch selbstmitleid und meine mutter für alles verantwortlich zu machen (was ja ncihtmal ungerechtfertigt gewesen wäre) oder mich mit meiner mutter, meiner vergangenheit und mir auseinander zus etzen, was ich dann getan hab.
ich hab mich über monate hin mit meiner mutter zusammen gesetzt. ich hab gesagt, was weh tat, wie ich dinge empfunden hab etc. es gab tage, da gab sie mir recht. andere tage war sie zünisch und uneinsichtig. und doch hab ich so gelernt mich meiner vergnagnehiet zu stellen und sie anzunehmen.
ich kann sie nicht ändern und kann auch meine mutter nicht ändern (obwohl sie sich nach dem gespräch verändert hat, weil sie vieles eingesehen und an sich gearbeitet hat). das einzige was ich ändern konnte war mcih selbst und wie ich mit all dem umgehe.
meine mutter hat mir viele jahre meines lebens kaputt gemacht und ich erkenne noch heute, daß viele probleme meinerseits damit zusammen hängen, aber ich will mir nciht mein ganzes leben kaputt machen. all die jahre haben gereicht. nun möchte ich glücklich sein, doch das kann ich nur, wenn ich abstand aufbaue und meine vergangenheit und meine mutter annehme.
das ist ein prozeß und es ist schmerzhaft und langwierig, aber es ist auch heilsam.
heute habe ich ein gutes verhältnis zu meiner mutter. ich kann sie sogar lieb haben,w as lange zeit undenkbar war.
ich hab grenzen gezogen und sie akzeptiert diese und ich hab gelernt, daß ich die vergangenheit nicht ändern kann und versuche das beste daraus zu machen.
ich schreibe das deshalb, weil ich denke, daß es wichtig ist, daß du stopp sagst.
ich denke, es ist wichtig, daß du dir den abstand nimmst, den du brauchst um dich mit dir, deiner vergangenheit und deiner mutter auseinander zu setzen und ich denke, es ist wichtig, daß du dich mit deiner mutter auseinander setzt.
ich habe bei den gesprächen mit meiner mutter erlebt, daß meine mutter mich liebt und daß sie mir eigentlich nciht weh tun wollte und unter vielen dingen selber gelitten hat. ich habe gelernt, sie ein wneig zu verstehen und auch, rücksicht zu nehmen.
ich glaube, daß deine mutter selber sehr leidet. und ich glaube, daß es für dich wichtig ist, auch das zu sehen, denn das hilft, zu verstehen und zu verarbeiten.
und ich glaube, daß dieser prozeß nötig ist für dich, um eine glückliche beziehung zu einem mann aufbeuen zu können.
ich weiß, daß es sicher hart war für dich, das alles zu lesen, aber ich hoffe sehr, daß es dir auch ein wenig hilft.
wie gesagt, du wirst deine mutter nciht ändern könen und uahc nicht die vergangenheit. aber du kannst dich selbst ändern und deine art, mit all dem umzugehen, und ich glaube, daß da der schlüssel zu deinem glück liegt.
alles gute, von ganzem herzen. |
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Verfasst am:
27.12.2006 13:15
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Anmeldungsdatum: 01.01.1970
Beiträge: 1187
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da muß ich smiley recht geben
nur du kannst dich ändern(dinge anders sehen) , das du mit deiner vergangenheit und mutter klar kommst |
_________________ Gruß Anja |
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Verfasst am:
28.12.2006 19:48
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Anmeldungsdatum: 05.10.2006
Beiträge: 858
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Liebe Kirsten,
in der Bibel steht ein wahres Wort(natürlich nicht nur eins!!!!):
Was Du säst, wirst du auch ernten.
Was Du aussprichst, wirst Du bekommen.
Diese bittere Wahrheit mußte ich selbst machen. Ich habe früher immer über meinen Sohn geschimpft, wie dumm er ist, wie faul er ist usw. und habe ihm propheziehen, dass aus ihm nichts wird. Ich habe immer gesagt, er wird mal nichts lernen, nur als Hilfsarbeiter gehen.
So ist es schlußendlich auch gekommen. Er hat 3 Lehren abgebrochen und arbeitet jetzt als Ungelernter.
Ich habe Gott um Vergebung für die all die ausgesprochenen böse Worte gebeten und Er hat mir verziehen. So ist nun doch noch ein anständiger Mann aus meinem Sohn geworden. Er verdient gutes Geld und hat Arbeit.
Ich wollte Dir damit Mut machen, gute Dinge auszusprechen, deine Mutter zu segnen und an dich selbst zu glauben. Sprich aus, dass du einen wunderbaren Mann finden wirst und es dir niemand kaputt machen darf. |
_________________ Liebe Grüße
Tante Frieda
Können wir das schaffen?Jo, wir schaffen das!! |
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